Presse-Information


Dachflächenverpachtung für Bürgersolarkraftwerke
Ein lukratives Geschäft für beide Seiten


Lübeck, 21. März 2012. Die Bundesregierung will die Solarenergie scheinbar nicht. Das zeigen die jüngsten Pläne zur Absenkung der Einspeisevergütung. Und trotzdem, der Bau von Solaranlagen wird sich nach wie vor rechnen. Die Deutsche Umweltberatung (DUB) macht vor, wie es geht: Investoren lassen durch das Lübecker Unternehmen eine private Photovoltaikanlage auf einem gepachteten Dach bauen. Die Summe der Anlagen in einem Projekt ist dann das sogenannte „Bürgersolarkraftwerk“. Der Zusammenschluss mehrerer Investoren reduziert die Baukosten und senkt die Kosten für Abrechnung und Wartung.

Doch auch die Verpächter der Dächer profitieren vom Konzept der Deutschen Umweltberatung. Die Pachtgebühren liegen je nach Größe der Dachfläche bei 1 Euro bis 2 Euro pro Quadratmeter im Monat. Rechnet man diese Beträge hoch, erhält der Dachflächenbesitzer bei einer nutzbaren Fläche von 1.000 m² im Jahr eine Summe von 1.000 Euro bis 2.000 Euro. Ein zweites Einkommen und oftmals eine willkommene Zusatzrente. Alternativ zur Pacht kann mit der Deutschen Umweltberatung auch über eine Kostenbeteiligung an einer eventuell anstehenden Dachsanierung verhandelt werden.

Die Deutsche Umweltberatung sucht zur Zeit wieder Dachflächen ab einer Größe von 200m². Für erste Informationen und oder Terminvereinbarungen melden sich Interessierte bitte bei Alexander Wilcken unter der Rufnummer 0451/580 120.

» Dokument als PDF herunterladen (PDF | 40 KB)

Aktuelles

14.05.2012 Bundesrat stoppt Solar-Kürzung und ruft Vermittlungs-Ausschuss an

Der Bundesrat wird Einspruch gegen das am 29. März 2012 beschlossene Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einlegen. Eine Mehrheit aus ostdeutschen und rot-grün regierten Bundesländern hat am 11. Mai diesen...mehr


28.03.2012 Probt Japan den Atomausstieg?

Fukushima ist noch immer allgegenwärtig, und die Folgen sind weltweit zu spüren. Rund 27 Prozent des Strombedarfs werden in Japan durch Atomstrom gewonnen. Doch zur Zeit sind dort alle Atomkraftwerke still gelegt.mehr


News 1 bis 2 von 5
<< Erste < zurück 1-2 3-4 5-5 vor > Letzte >>

Newsletter

Mit unserem Newsletter erhalten Sie
regelmäßig Neuigkeiten rund um den
Deutschen Umweltdienst per E-Mail.






Klicken Sie hier um sich abzumelden
oder Ihre Daten zu aktualisieren.