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Dieser sah vor, dass neue niedrigere Vergütungssätze rückwirkend zum 1. April 2012 gelten sollen. Schon jetzt sind die Auswirkungen des Entwurfes deutlich zu spüren. Mehrere Insolvenzen in der Solarbranche waren die Folge.
Zwar kann der Bundesrat die Regierungspläne nicht komplett stoppen, da es sich um ein nicht zustimmungspflichtiges Gesetz handelt, aber er kann die Umsetzung um viele Monate verzögern und auf deutliche Veränderung bestehen. Im Vermittlungsausschuss geht es jetzt um viele Arbeitsplätze und nicht zuletzt auch um die Realisierbarkeit der Energiewende.
Die Energiewende ist ein komplexes Thema. Täglich hören wir Nachrichten über steigende Strompreise, über EEG-Verordnungen, Absenkungen der Einspeisevergütungen, Emissionshandel, der den Strompreis bei gleichzeitig sinkenden...mehr
5,2 Cent werden private Verbraucher im kommenden Jahr pro Kilowattstunde für die Förderung Erneuerbarer Energien zahlen. Für einen Durchschnittshaushalt sind das rund 70 Euro pro Jahr. mehr
Ja, es ist richtig, der Gesetzgeber senkt kontinuierlich die Einspeisevergütung für Solarstrom. Und trotzdem lohnt es sich für Verbraucher nach wie vor in Solarstrom zu investieren.mehr
Bundestag und Bundesrat haben am 27. Juni 2012 im Vermittlungsausschuss eine Einigung über die zukünftige Ausgestaltung der Förderung von Photovoltaik-Anlagen im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erzielt. mehr
Fukushima ist noch immer allgegenwärtig, und die Folgen sind weltweit zu spüren. Rund 27 Prozent des Strombedarfs werden in Japan durch Atomstrom gewonnen. Doch zur Zeit sind dort alle Atomkraftwerke still gelegt.mehr
Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Vergütung von Strom aus regenerativen Energiequellen geregelt. mehr
Wie die Bundesnetzagentur am 16. Juni 2011 in einer Presse-Information mitteilte, wird eine Absenkung der Einspeisevergütung zum 1. Juli 2011 nicht vorgenommen.mehr